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Ninh Binh: Hang Mua

… heisst eigentlich „Tanzende Höhlen“, aber für die Höhlen ist dieser Spot nicht wirklich bekannt, sondern für seinen Panoramablick über die Gegend von Tam Coc. Um hierher zu gelangen solltet ihr festes Schuhwerk mitbringen, denn es gilt über 500 steinige Stufen zu erklimmen um auf den Gipfel des Berges zu kommen. Das spitze Karsthügelgestein ist messerscharf! Also bleibt lieber auf den offiziellen Wegen. Eigentlich unglaublich, aber wir haben hier Bergziegen erlebt, die problemlos fast hüpfend die steilen Berghänge überwinden. Diese Ziegen haben definitiv keine Höhenangst und lassen sich auch nicht von dem Panorama ablenken. Dennoch landen sie hin und wieder in der Küche, denn sie sind in dieser Gegend eine lokale Delikatesse. Unserer Meinung nach, ist es aber eine ziemlich zähe Geschichte, so dass wir es euch nicht empfehlen möchten. Idealerweise besucht ihr die Gegend von Mai bis September, da zu diesem Zeitpunkt die Reisfelder blühen. Wir waren leider im Oktober dort, nachdem der Reis geerntet wurde und werden daher sicherlich eines Tages nochmal zurückkommen.

Einen schönen 4. Advent wünschen wir euch,
Tino und Hà

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